Schulkunst im Amt

20. Okt. 2016

Die jungen Künstler der Martinus-Schule präsentieren Bilder aus den Bereichen experimentelle Drucktechnik und Malerei. Sie malen mit Acrylfarben auf Leinwand, experimentieren mit verschiedenen Drucktechniken auf Papier und setzen sich mit thematischen Aufgaben aus dem Bereich der Bildenden Kunst auseinander. Außerdem haben Sie Leinwände mit den Händen bemalt; die Ergebnisse sind dem Zufall überlassen und wirken durch das Zusammenspiel der Farben. In der Klosterbergschule haben sie das Medium Fotografie gewählt.

Die Fotografien zeigen geometrische Formen aus Y-Tong, filigrane Arbeiten aus Draht und Bilder von Bäumen, in die Rohwolle, Gräser und Blumen eingewebt wurden. Bei aller Vermittlung von Technik ist es den Lehrerinnen Ingrid Maier, Klosterbergschule, Anita Baier-Burth und Brigitte Zimmermann von der Martinusschule, sehr wichtig, dass die Schüler und Schülerinnen mit Handicap Spaß an der Sache haben, Erfahrungen beim eigenständigen Ausprobieren sammeln und sich in Ihrer Kreativität entdecken können. Die Organisation und Koordination der Ausstellung hatte Inge Pfeifer, Bürgerschaftliches Engagement und Sandra Sanwalt, Inklusionsbeauftragte der Stadtverwaltung.

Die Stadt Schwäbisch Gmünd hat sich per Gemeinderatsbeschluss dazu verpflichtet, Menschen mit Behinderung in allen Bereichen des Lebens die Teilhabe zu ermöglichen, Vielfalt, Begegnung und Lebendigkeit zu leben, so auch in den Bereichen Kunst und Kultur.

Wer eine Plattform schaffen möchte für weitere Ausstellungen sollte sich an Sandra Sanwald unter der Rufnummer: 07171/603-5071 oder per E-Mail: sandra.sanwald@schwaebisch-gmuend.de, wenden. Diese Ausstellung ist der Auftakt einer Reihe halbjährlicher Ausstellungen von Kreativen mit Behinderung und ohne Behinderung im Amt für Familie und Soziales. 

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
>