Mit „Auf Tonfühlung – Eine Spurensuche“ zeigt die Klasse 10 des Werkrealschulzweigs der Schiller Realschule im Verbund von Donnerstag, 22. Juni, an ihre neuesten Arbeiten aus Ton im Ausstellungsfenster im ehemaligen Woha-Gebäude an der Kornhausstraße. Zur Vernissage lud Oberbürgermeister Richard Arnold die Schülerinnen und Schüler und die Beteiligten zu einem gemeinsamen Gespräch ins Gmünder Rathaus ein – die Ausstellungseröffnung reiht sich damit auch in den Reigen der Aktionen und Veranstaltungen der Gmünder Art an diesem Wochenende in der Gmünder Innenstadt ein.
Ton lädt ein, ihn mit den Händen zu begreifen, ihn zu formen und Spuren darin zu hinterlassen, so die Akteure. Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse sind während der letzten Wochen mit diesem plastischen Material umgegangen und haben spielerisch ihren individuellen Ausdruck gefunden.
Das Projekt ist der vorletzte Teil des Gesamtprojekts „Kunststück! – Kulturelle Bildung im Unterricht“ der Schiller-Realschule im Verbund und wurde im Rahmen des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen Baden-Württemberg“ konzipiert und umgesetzt. Im Vorfeld wurde ein Pädagogischer Nachmittag an der Schule durchgeführt, an dem alle Lehrkräfte die Sparten Tanztheater, Tanz, Trommeln, Performance Kunst und Tonen selbst erproben konnten.
Die jungen Künstlerinnen und Künstler sind: Abdel, Andrei, Burcin, Celiné, Cihat, David, Dimitrios, Ebru, Emirkan, Florinda, Ida, Iryen, Jasmin, Josip, Kevin, Marisol, Selale, Tachir, Talha und Yllka (Klasse 10 des Werkrealschulzweigs der Schiller Realschule Schwäbisch Gmünd)Projektbegleitende Künstlerin ist Hedwig Maier-Unrath, die projektbegleitende Lehrerin Franziska Huber; Kulturagentin ist Johanna Niedermüller und die Koordination des Ausstellungsraums lag in den Händen von Gundi Mertens.
0 comments