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Der „Gentleman“ lässt auf sich warten Empfehlung

Foto: Peter Hageneder Foto: Peter Hageneder

Das „Tabula Rasa Orchestra“, „Jahcoustixc“, und „Gentleman & The Evolution“ haben den Galgenberg in Aalen am Freitag gerockt.

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Die Bühne ist riesig, das Festivitvialgelände am alten Gaskessel groß genug, um den rund 1000 Besuchern am Freitag Abend auch Platz zum Tanzen zu lassen.Pünktlich um 20 Uhr startet das „Tabula Rasa Orchester“ und bringt das Publikum auf Temperatur.Sichtlich Spaß haben die Musiker aus Schwäbisch Gmünd an ihrem Auftritt, die Abendsonne scheint den Musikern ins Gesicht und lässt das Festivalgelände in rotgelben romantischen Farben erstrahlen.

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Fetzig gehts zur Sache, auch wenn die Musik des Orchesters schwer zu beschreiben ist. Ein bisschen Reggae, ein wenig Funk, Pop und Rock, Ska und Jazz lassen die Füße in Bewegung kommen. Gesanglich gewagt die Interpretation von Adeles „Skyfall, richtig ab geht es bei Oh Jonny von Jan Delay. Trotzdem eine Combo, die viel Spaß macht und der perfekte Einheizer ist für die zweite Band des Abends.

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„Jahcoustix“ ist ein deutscher Reggae-Musiker aus Bonn. Etwas verloren wirkt er zusammen mit seinem Tastenmann auf der großen Bühne, die extra für „Gentleman“ die Ausmaße haben musste.Doch die Versuchung ist groß, die Augen zu schließen und sich an ferne Karibikstrände zu träumen, sobald die ersten Reggae-Töne von „Jahcoustix“ erklingen. Bob Marley,Peter Tosh, Love and Peace, die alten 68er, all diese Bilder entstehen vor dem geistigen Auge, lässt man sich auf die melodiösen Klänge der Akustikgitarre und des Keyboardes ein. Die friedliche Athmosphäre macht das Besondere des Galgenberg Festivals schon immer aus, und mit „Jahcoustixc“ haben die Veranstalter die absolut richtige Band engagiert, um dieses Gefühl zum Ausdruck zu bringen.

Are you ready for „Gentleman“?

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Ja sind wir, doch wo bleibt der Mann. Nach einer sehr langen Umbaupause wird er mehrfach lautstark angekündigt. Dann kommt endlich die Band auf die Bühne, mit zwei Sängerinnen im Schlepptau, die jede zuerst einen Song zum Besten geben darf.

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Are you ready for „Gentleman“?

Ja sind wir immer noch -, doch nun kommt erst noch ein Intro von gefühlten fünf Minuten, bis der Großmeister endlich um 22.40 Uhr die Bühne betritt. Der Sound, die Präsenz der Musiker, jetzt kommt die große Bühne zum Tragen. Es ist bereits dunkel und die Scheinwerfer und Lichteffekte verzaubern Bühne und Publikum, die Festivalatmosphäre erreicht ihren Höhepunkt. Professionell und sehr laut spielen „Gentleman & The Evolution“ ihren Gig, das Publikum tanzt und singt, die Hände zum Himmel, ein glückseliges Lächeln im Gesicht.

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